Finde zu deinem puren selbst zurück.

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Bevor ich mit dir ein paar meiner Impulse teile, würde ich dich bitten kurz inne zu halten und sich selbst zu fragen, lebe ich mein pures, mein wahres ich? 

Finde es also für dich raus. 

Mit den Jahren habe ich gelernt immer tief in mich hineinzuschauen und dem Leben ehrlich zu begegnen.

Das sind nur ein paar Ideen von mir. Aber schaue, ob sie bei dir anklang finden.

 

Übe in deinem Alltag, langsamer zu werden.

Mit der Langsamkeit kommst du eher dazu achtsamer zu werden. Das Leben um dich herum genauer, tiefer anzuschauen, tiefer zu verstehen, tiefer zu fühlen. Ganz da zu sein.

Versuche, dich selbst dabei zu erwischen, wenn du mal wieder in Eile bist und (vielleicht sogar unnötig) schnell handelst. Dabei kann das auch was ganz simples aus deinem Alltag zu Hause sein, wie das Geschirr abwaschen oder Tisch decken. Sollte es dir gelingen, dich dabei zu ertappen, kann das nur ein Bruchteil von Sekunden sein, in dem du dich in die Gegenwart zurück holst, dich bewusst in dir und deinem Geschehen spürst, vielleicht dir selbst einmal zulächelst und sagst: "ach, erwischt, ich bin wieder mal zu schnell, zu unbewusst." 

 

Mit dem präsent zu sein, was gerade in deinem Leben passiert, kann zum wahren Geschenk werden. Egal, ob das positiver oder negativer Natur ist. Lernst du mit angenehmen Situationen im Leben achtsamer zu sein, um so tiefer tauchst du in ihren Genuss. Lernst du mit negativen Lebenssituationen achtsamer zu sein, so findest du eher Lösungen. 

Du siehst also, Achtsamkeit zu üben, bedeutet immer ein  m e h r  an Lebensqualität, mehr an Lebenstiefe.

Schaffe dir ein schönes und gemütliches Zuhause.

Wenn du dich in deinem Zuhause eh wohlfühlst – wunderbar. Such dir eine Ecke, die du aber besonders gemütlich findest und richte dort eine Art Alter, ein sacred space ein. Vielleicht ist das ein Beistelltisch oder Sideboard, auf dem du eine Kerze platzierst, daneben vielleicht ein Bild von einem geliebten Menschen oder eine Karte mit kraftvollem Spruch, ein Kristall. Vielleicht magst du dort eine kleine Blumenvase aufstellen, in der du immer frische Blumen reinstellst (nur für dich). So ein Platz soll dir Ruhe und Selbstvertrauen schenken. Immer, wenn du dich dort aufhältst, vielleicht dort Yoga machst, meditierst, oder ein Buch liest, wird dieser Platz mit noch mehr Energie aufgeladen, die du dort lässt. Dieser Ort kann dich auch dabei unterstützen besondere Situationen und Erfahrungen zu verarbeiten. 

Auch kannst du ihn jederzeit noch schmücken und für dich neu gestalten. 

Mach irgendetwas kreatives.

Was auch immer es für Dich bedeutet. Vielleicht neue Kochrezepte ausprobieren. Malen. Fotografieren. 

Das Leben ist nichts anderes als ein kreativer Akt unseres Schöpfers. In dem wir uns ebenfalls kreativ im Leben ausdrücken, verbinden wir uns genau mit dieser Quelle der Schöpfung. Unsere Energie fließt so ins Unermässliche. Kreativ Sein ist unsere wahre Natur. Falls du es nicht schon machst - trau dich!

Bleib lebendig und Naturverbunden. 

In unseren, von Stress und Leistungsdruck, geplagten Zeiten kann es vorkommen, dass unser Körper und Geist in eine Art Starre kommen. Wir fühlen uns unwohl, innerlich eng. So schaffe dir dann eine Möglichkeit, die dich daraus bringt. Das kann ein Sparziergang in der Natur sein, Tanzen, Laufen oder Yoga. Wichtig ist, bewege dich.

So kann die Energie wieder im Körper fließen und den blockierten Emotionen entgegenwirken. 

Du hast bestimmt schon mal vom Waldbaden gehört. Ein Sparziergang im Wald, wo unserer ganzer Körper und Seele tief aufatmet und sich mit seiner Naturheimat verbindet, die uns dort aufgehoben und geborgen fühlen lässt. Hier tauchen wir in eine Welt, wo unsere Sinne sich für das Wesentliche in uns öffnen kann.

Es ist längst wissenschaftlich erforscht, dass der Wald sogar auf chemischer Ebene einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit hat (z.B. durch Substanzen, die von den Bäumen abgesondert werden). 

Oft beobachte ich bei meinen Waldspaziergängen, dass ich spontane Ideen und Eingebungen erhalte. In Zeiten von Traurigkeit fühle ich mich getragen und geborgen, ja wie liebevoll umarmt.  

Finde Balance zwischen Tun und Sein.

Die meisten unserer Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen laufen automatisch ab. Unterbrich ganz bewusst diesen Automatismus und schaffe mehr Bewusstheit in deinem routinierten Alltag. Wie? Halte zwischen den Aktivitäten, also deinen ToDo’s kurz inne für mindestens  d r e i  tiefe Atemzüge.

Du kommst vom Einkauf nach Hause, fühlst dich womöglich gestresst, weil das Mittagessen gekocht werden muss oder ein weiterer Termin schon näher rückt. So setzte dich hin, schließ die Augen, wenn du möchtest, lege eine Hand auf die Mitte deines Brustkorbes, dein Herz, die andere auf deinen Bauch und atme, drei, fünf, zehn Atemzüge. Bewusst und vollständig. Diese Übung ist wirklich sehr einfach und setzt so viel Ressourcen in dir frei. Probiere es unbedingt aus :)

 

Meditiere.

Meditation erschafft einen Raum, der uns ermöglicht, uns selbst und das Leben in der Tiefe anzunehmen.

Wenn du es noch nie gemacht hast, hier gebe ich dir eine ganz einfache Anleitung.

Finde einen ruhigen Ort in deinem Zuhause, setze dich bequem hin, schieß deine Augen, wenn das für dich in Ordnung ist, ansonsten lass sie geöffnet. Spüre dich im Körper, nimm wahr, wie sich der Körper anfühlt. Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem und beobachte, wie er durch die Nasengänge ein und wieder ausströmt. Du kannst die Atembeobachtung tiefer zum Herzen ausweiten, dann zum Bauch.

Mehr braucht es anfangs wirklich nicht. Versuche auf gar keinen Fall nichts zu denken. Da kommst du eh nicht gegen an. Lass die Gedanken da sein. Lass die Unruhe da sein. Beobachte nur. Und wenn es erst einige Minuten sind, in denen du es schaffst, die Aufmerksamkeit im Körper und Atem zu halten - Prima! So steigere diesen Zustand von einer Minute zu weiteren Minute.  

Je regelmäßiger du meditierst um so tiefgreifender können deine Erfahrungen werden und somit deine Bewusstseinserweiterungen.

Lese dazu in meiner Rubrik - Meditation - und/oder besuche auch gerne meine Yogastunden. 

Gerne kannst du mich auch kontaktieren, wenn du mehr über die Meditation erfahren möchtest.

Umgib dich mit Menschen, die dir gut tun und dich unterstützen.

Pflege den Kontakt zu Menschen, die Hoffnung haben, die Aktivität und Bewegung ausstrahlen, und die eine positive, inspirierende Wirkung auf dich haben. Vielleicht hast du jemanden in deiner Umgebung, deren Ausstrahlung dich irgendwie magisch anzieht oder die das Wirken dieses Menschen dich beeindruckt. Finde eine Möglichkeit, solche aufgeweckten Menschen kennenzulernen.

Strebe danach, selbst dieser Mensch zu sein, den du dir wünschen würdest.

Das Streben nach unserem höchsten Potenzial ist unser Geburtsrecht. Bleib mit deinem Wesenskern verbunden und erfahre die tiefste Selbstliebe.

Gerne begleite ich dich in einem 1:1 Gespräch, wenn du mehr Urvertrauen und eine tiefe emotionale Verbundenheit zu deinem Leben entwickeln möchtest.